Das ist verständlich. Besondere Hölzer, die eine hohe Dichte aufweisen, können kurz oder langfristig nach einer direkten Beschichtung, optische Mängel aufweisen. Hierzu zählen die Nadelhölzer wie z.B. Douglasie oder Lärche, im Besonderen die sibirische Lärche. Diese Holzarten sollten nicht allzu früh beschichtet/ geölt werden. Für Douglasie und die europäische Lärche sollte eine Bewitterungszeit von mindestens zwei bis vier Monaten eingehalten werden.

Warum: Zu den möglichen, optischen Mängeln der oben genannten Hölzer gehören Verfärbungen der Holzoberflächen durch Holzinhaltsstoffe. Die Holzinhaltstoffe werden durch Feuchtigkeitseinflüsse wie z.B. Regenwasser, Rasensprinkleranlagen oder Schnee im Holz gelöst. Die gelösten Inhaltsstoffe wandern bis zur Beschichtungsoberfläche vor, speziell im Astbereich oder im Hirnholzbereich. Solche Erscheinung kann durch eine Behandlung mit einem Holzöl nicht vermieden werden. Ja, das unbehandelte Holz kann nach dem Verlegen vergrauen oder es wird rötlicher. Harze können ebenso austreten. Die Oberfläche muss dann vor der Behandlung mit einem Öl bis auf gesundes Holz geschliffen und vorbereitet werden.

Merke: Eine Lasur im Bereich der waagerechten Flächen empfehlen wir nicht. Lasuren sind filmbildende Materialien die Auf waagerechten Flächen wie z.B. Terrassenböden nach der Beanspruchung durch Witterung (z.B. Regenwasser) oder konventionellen Abnutzung (das Betreten der Böden) kurz- oder langfristig abplatzen können.


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